Warum sich Unternehmen auf das PFAS-Verbot vorbereiten
Viele Unternehmen haben bereits damit begonnen, ihre Verpackungslösungen zu überprüfen und zu ersetzen. Dafür gibt es mehrere Gründe:
- Gesetzgebung.
Eine frühzeitige Anpassung verringert das Risiko plötzlicher und kostspieliger Änderungen, wenn neue Vorschriften in Kraft treten.
- Kundenerwartungen.
Restaurants, Einzelhändler und Verbraucher erwarten zunehmend klare Informationen über die in Verpackungen verwendeten Materialien und Chemikalien.
- Überlegungen zur Lieferkette.
Der Wechsel der Verpackungslösungen kann Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb überprüfen viele Unternehmen bereits ihre Produktpaletten und testen neue Alternativen. Wir erleichtern Ihnen den Übergang: Bei Duni finden Sie Europas größtes Sortiment an Lebensmittelverpackungen ohne zugesetzte PFAS.
Was bedeutet „ohne zugesetzte PFAS"?
Der Begriff „ohne zugesetzte PFAS“ ist in der Verpackungsindustrie mittlerweile weit verbreitet. Er beschreibt Produkte, denen bei der Herstellung nicht absichtlich PFAS zugesetzt wurden. Gleichzeitig können PFAS dennoch in Spuren in der Umwelt vorhanden sein – zum Beispiel in der Luft, im Wasser oder in Rohstoffen. Das bedeutet, dass nicht behauptet werden kann, ein Produkt sei vollständig PFAS-frei. Stattdessen wird der Begriff „ohne zugesetzte PFAS“ verwendet, um Transparenz darüber zu schaffen, wie Produkte hergestellt werden und was im Produktionsprozess realistisch kontrolliert werden kann.
Wie stellen wir sicher, dass keine PFAS zugesetzt werden?
Um sicherzustellen, dass im Herstellungsprozess keine PFAS verwendet werden, können verschiedene Arten von Tests durchgeführt werden. Damit unsere Produkte frei von zugesetzten PFAS sind, arbeiten wir eng mit unseren Lieferanten zusammen und stellen klare Anforderungen an die verwendeten Materialien.
Zudem überwachen wir die Produktion genau und lassen unsere Produkte stichprobenartig von unabhängigen Labors prüfen.
Wie wird sich das PFAS-Verbot auf Lebensmittelverpackungen auswirken?
Eine häufig gestellte Frage ist, ob Verpackungen ohne PFAS-Zusätze genauso leistungsfähig sind wie herkömmliche Lösungen. In der Vergangenheit haben sich PFAS als äußerst wirksame Barriere gegen Fette und Flüssigkeiten erwiesen, daher müssen alternative Materialien denselben Leistungsanforderungen genügen.
Bagasse ist ein nachhaltiges Material, das sich gut für Lebensmittelverpackungen eignet. Um ein Auslaufen zu verhindern, sind jedoch nach wie vor fett- und wasserabweisende Eigenschaften erforderlich. Durch Forschung haben wir eine Barrierebeschichtung ohne PFAS-Zusatz entwickelt – ohne Kompromisse bei der Leistung. Deshalb finden Sie bei uns nachhaltige Verpackungslösungen, die sowohl Öl als auch Flüssigkeiten effektiv abhalten.